AUSSTELLUNG/ qsocollective

Stift am Nerv der Zeit
qsocollective – Handzeichnungen zu Tagesnachrichten

Im Zuge der Pandemie verschärfen sich Widersprüche in Gesellschaft wie Politik und erfassen die Berichterstattung. Die Einschränkung persönlicher Kontakte schafft neue Codes und macht alle zu Funkamateuren in eigener Sache.
Anfang 2021. Drei Zeichner machen die Nachrichten als kritischen Rohstoff aus. Auf der Suche nach einem Namen für die gemeinsame Arbeit finden sie den Q-Code, verwendet im Internationalen CB Funk. Das Kollektiv benennt sich nach der Codesequenz QSO für die Kontaktaufnahme unter Funkstationen. Als Arbeitsplattform entsteht die Webseite qsocollective.net. Über einen Zeitraum von dreieinhalb Monaten veröffentlichen sie dort täglich eine Zeichnung zu einer aktuellen Nachricht. 
Mit – qsocollective – zeigt der Supalife Kiosk die Zeichnungen in einem begehbaren Newsroom, ein Panorama mit dem Stift sezierter Nachrichten.

  • Vernissage / Samstag 05. Februar / 18 bis 22 Uhr
  • Ausstellung  / 07. Bis 19. Februar 2022 / Montag bis Samstag 11 bis 19 Uhr
  • Supalife Kiosk / Raumerstr. 40 / 10437 Berlin

BUCH/ Le trésor mathématique de Polybius

… ist ein kombinatorisches Comic, erschienen 2017 bei den éditions polystyrène, mit dem bis zu 10.000 Sequenzen generiert werden können.

(Ici vous trouvez la version en français/ Click here to accede the english version)

Weiterlesen „BUCH/ Le trésor mathématique de Polybius“

COMIC/ L’Épiderme du silence

… wurde in Zusammenarbeit mit der Anthropologin Michèle Cros für die Revue Terrain (Ausgabe n°72; zum Thema « Censures ») realisiert. Darin geht es um das Initiationsritual der Lobis aus Burkina Faso, das weder in Wörtern noch Bildern preisgegeben werden darf.


L’Épiderme du silence. Images muettes de l’initiation lobi au Burkina Faso

Michèle Cros und Pedro Stoichita

Sprache: Französisch

Erschienen in: « Censures », Terrain n°72, Oktober 2019, S. 104-111.

ISBN 979-10-90180-25-3
Oktober 2019

Online erhältlich beim comptoir des presses d’université und im Buchhandel (Frankreich).


Covergestaltung: Antoine Leroux-Dhuys

ARCHIV/ Ausstellung/ Team/Up im Projektraum 404

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Polybius‘ mathematischer Schatz reist nach Bremen

Vom 17.11.2017 bis zum 17.12.2017 sind die éditions polystyrène mit einer Doppelausstellung in Bremen. Polybius‘ mathematischer Schatz ist auch dabei. Weiteres zu den Veranstaltungen und dem Rahmenprogramm gibt’s hier.

ARCHIV/ Ausstellung/ Zeichensprachen

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Zeichensprachen
Zeichnerinnen und Zeichner aus Weißensee

Ausstellung vom 18.10. bis 17.12.2017

ZEICHENSPRACHEN zeigt Arbeiten von: Oliver Arendt, Patrizia Bach, Dorothée Billard, Maja Bohn, Nadia Budde, Édith Carron, Tim Dinter, Daniel Dolz, Doris Freigofas, Katja Gendikova, Waldemar Gildisch, Rahel Goetsch, Anna Gusella, Yves Haltner, Jens Harder, Antje Heyn, Kerstin Hille, Anselm Hirschhäuser, Nils Hoff, Frank Höhne, Nozomi Horibe, Christin Huber, Kathi Kaeppel, Paula Kempker, Alexandra Klobouk, Julia Krusch, Margarete Lindau, Sebastian Lörscher, Xueh Magrini, Anna Marin, Mawil, Peter Möller, Julia Pietschmann, Konstantin Potapov, Katharina Reinsbach, Nikola Röthemeyer, Benedikt Rugar, Christian Schiebe, Andrea Schulz, Handi Song, Ariane Spanier, Pedro Stoichita, Anja Tchepets, Oliver Thie, Andreas Töpfer, Stepan Ueding, Christoph Vieweg, Lisa von Billerbeck, Martina Wember, Xaver Xylophon und Hanna Zeckau

in Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und mit freundlicher Unterstützung der Mart Stam Gesellschaft.

Ausstellungseröffnung
am Dienstag, den 17.10.2017, 20.00 Uhr

mit
Kathleen Krenzlin (Leiterin der Galerie Parterre Berlin und der Kommunalen Kunstsammlung Pankow),

Stefan Koppelkamm und Christian Schiebe (für die Kuratoren des Projektes und die Kunsthochschule Berlin-Weißensee)

Nicola von Velsen (freie Text- und Bildredakteurin in Köln)

 

 

ARCHIV/ Ausstellung/ Polybius beim Comicfestival Hamburg

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Polybius‘ mathematischer Schatz reist nach Hamburg

Vom 05.10 bis zum 08.10.2017 findet das Comicfestival Hamburg statt. Die éditions polystyrène und Polybius sind mit dabei.
In Zusammenarbeit mit dem Institut français Hamburg werden zwei Ausstellungen präsentiert: zunächst in der Galerie 21 und im Anschluss an das Festival in den Räumen des Instituts. Zum Programm geht’s „>hier.